Das Bild zeigt einen Überblick von einer typischen Anlage, die mit CompuLok gesteuert wird.
Die Steuerung kann grob in drei Bereiche unterteilt werden:
Die Bedienung findet in erster Linie über den PC statt. Mit der CompuLok Software lassen sich alle Loks und das Zubehör auf dem Bildschirm anzeigen und von dort aus mit Maus und Tastatur bedienen.
Um die Bedienung flexibler zu machen, kann zusätzlich ein Handregler angeschlossen werden. Mit diesem können alle Lokomotiven und jedes Zubehör ausgewählt und bedient werden.
Mit dem zusätzlichen Steuerungsprogramm Digibahn kann ebenfalls die Anlage bedient werden. Digibahn bietet hier weit mehr Möglichkeiten als CompuLok. Über Digibahn können bis zu 16 weitere Handregler betrieben werden.
Die CompuLok Software, die auf dem PC läuft, bildet zusammen mit dem Steuergerät die eigentliche Zentrale.
Die Software übernimmt neben der Bedienung noch einige andere Aufgaben. Sie verwaltet die Decoder und ist für den Austausch der Informationen mit dem Steuergerät zuständig.
Über das Steuergerät wird die Anlage angeschlossen. Es ist für die Erzeugung und Verstärkung des Digitalsignals und das Einlesen der Rückmeldungen zuständig. Zusätzlich werden diverse Überwachungsaufgaben wahrgenommen.
Die Stromversorgung wird von einem normalen Modellbahntrafo bereitgestellt.
In jeder Lok, die auf der Anlage fährt, ist ein Decoder eingebaut. Es können sowohl Märklin Motorola (MM) als auch DCC Decoder eingesetzt werden.
Weichen, Signale und sonstiges Zubehör wird ebenfalls über einen Decoder angesteuert. Auch hier können Märklin Motorola und DCC Decoder gemischt betrieben werden.
Um Informationen von der Anlage zu erhalten (z.B. für Belegtmeldungen), steht ein S88 Rückmeldebus zur Verfügung.